Für Geschäftsführer und Inhaber

Überblick, ohne nachfragen zu müssen

Wer den Betrieb führt, hat bei Software zwei Fragen: Was bringt es, und was kostet es mich an Aufwand und Risiko. Beide gehören auf den Tisch, bevor irgendwer eine Demo bucht.

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Auswertung der gebuchten Arbeitszeit je Auftrag mit Nachkalkulation

Der teuerste Posten in einem wachsenden Betrieb steht in keiner Auswertung: die Zeit, die für Abstimmung draufgeht. Sie taucht nicht als Rechnung auf, sondern als Abend, an dem der Chef die Woche für morgen sortiert.

Eine Planungssoftware verschiebt diesen Posten. Sie nimmt dir nicht die Entscheidungen ab, aber sie nimmt dir das Zusammensuchen der Grundlage dafür. Über alle laufenden Vorhaben hinweg macht das Projektmanagement diese Grundlage sichtbar.

Was du davon hast

Vier Dinge, die sich für dich persönlich ändern

  • Du siehst die Auslastung, ohne zu fragen

    Wer ist gebunden, wo ist Luft, was kollidiert nächste Woche. Das steht in der Kapazitätsplanung statt in drei Köpfen.

  • Du weißt, ob ein Auftrag getragen hat

    Geplante gegen gebuchte Stunden je Auftrag, nicht erst beim Jahresabschluss. Das ist die Nachkalkulation, und sie ist nur so gut wie die erfassten Zeiten.

  • Der Betrieb läuft auch ohne dich weiter

    Wenn Planung, Zeiten und Auftragsstand an einem Ort stehen, ist dein Urlaub keine Betriebsunterbrechung mehr.

  • Weniger Rückfragen am Abend

    Die meisten Anrufe nach Feierabend sind Informationsfragen, keine Entscheidungsfragen. Die erledigen sich, wenn die Information woanders steht.

Der ehrliche Teil

Was du dafür einplanen musst

Eine Einführung kostet mehr als die Lizenz. Dazu kommen Einrichtung, Datenübernahme, Schulung und die Wochen, in denen parallel alt und neu läuft. Lizenz und Einrichtung stehen getrennt auf der Preisseite, damit du beides sauber rechnen kannst.

Der größere Posten ist aber deine eigene Zeit. Wer die Einführung komplett delegiert, bekommt eine Software, die eure Abläufe nicht abbildet. Wie ein Umstieg realistisch abläuft, steht im Ratgeber Software wechseln.

Das häufigste Scheitern ist kein technisches

Software scheitert im Handwerk selten an Funktionen und meistens daran, dass die Mannschaft sie umgeht. Was dagegen hilft, zeigen wir im Blog „Mitarbeiter von neuer Software überzeugen".

Womit du die anderen überzeugst

Zu jeder Rolle steht auf einer eigenen Seite, was sich für sie ändert

Du entscheidest, arbeiten müssen andere damit. Und was dich überzeugt, überzeugt selten den Monteur. Deshalb gibt es je Rolle eine Seite mit dem Nutzen aus deren Sicht, samt der Einwände, die zuerst kommen. Die Seiten sind zum Weitergeben gedacht.

Woran du die Entscheidung festmachst

Drei Fragen, die schneller zur Antwort führen als jede Funktionsliste

  • Wie viele Stunden pro Woche gehen bei euch in Abstimmung und Nachfragen?
  • Wisst ihr am Ende eines Auftrags, ob die kalkulierten Stunden gereicht haben?
  • Was passiert, wenn die Person ausfällt, die die Planung im Kopf hat?

Wenn du auf alle drei eine entspannte Antwort hast, braucht ihr uns nicht. Wenn nicht, ist die Frage nicht mehr ob, sondern wann.

Wo geht bei euch die Zeit hin?

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Nimm dir eine Viertelstunde und geh mit uns durch, wo bei euch die Zeit hingeht. Wenn sich das nicht rechnet, sagen wir dir das im selben Gespräch.

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