Für Büro und Lohnabrechnung
Stundenzettel ohne Hinterhertelefonieren
Im Büro merkt man als Erstes, wenn Organisation fehlt. Nicht an der Planung, sondern an dem, was am Monatsende nicht da ist.

Der Ablauf ist in vielen Betrieben derselbe: Zettel einsammeln, Lücken suchen, nachfragen, abtippen, kontrollieren. Danach kommen die Rückfragen zu Überstunden und Resturlaub.
Das ist keine Frage von Sorgfalt. Es ist die Folge davon, dass Zeiten nachträglich aufgeschrieben werden statt beim Arbeiten zu entstehen.
Was sich im Büro ändert
Vier Aufgaben, die sich verschieben
- Der Stundenzettel entsteht beim Stempeln
Nicht am Monatsende und nicht am Küchentisch. Der Stundenzettel füllt sich mit jeder Buchung, du kontrollierst nur noch. Was das für die Monteure und Kolonnen bedeutet, die buchen sollen, steht auf einer eigenen Seite.
- Überstunden rechnet niemand mehr von Hand
Soll gegen Ist, Übertrag in den Folgemonat, alles fortlaufend. Siehe Arbeitszeitkonto und Überstunden.
- Urlaubsanträge laufen ohne Zettel
Antrag, Genehmigung und Resturlaub an einem Ort, statt in einem Ordner und einem Wandkalender. Siehe Urlaubsantrag und Abwesenheitskalender.
- Die Übergabe an den Lohn ist ein Export
Statt abzutippen gehen die freigegebenen Zeiten per Export oder Schnittstelle weiter. Wie das für euer Lohnprogramm aussieht, klären wir vor der Einführung.
Ein Nebeneffekt, der im Büro schnell wichtig wird: Die Aufzeichnungspflicht ist damit nebenbei erledigt. Was genau aufgezeichnet werden muss und was das für Handwerksbetriebe bedeutet, klärt die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung.
Erst die Zeiten, dann der Rest
Wenn ihr nicht alles auf einmal umstellen wollt, fangt mit der Zeiterfassung an. Sie wird täglich genutzt, der Nutzen ist für alle sofort sichtbar, und das Büro merkt den Unterschied schon im ersten Monat.
Nichts mehr abtippen am Monatsende
14 Tage selbst testen oder vorher mit uns telefonieren
Erzähl uns, wie euer Monatsende heute abläuft und mit welchem Lohnprogramm ihr arbeitet. Dann sagen wir dir, was davon wegfällt und was bleibt.
Häufig gestellte Fragen
Für die gibt es die Erfassung per RFID-Chip an einem festen Terminal, zum Beispiel am Halleneingang. Und das Büro kann für sie mitstempeln, live beim Kommen und Gehen, nicht erst hinterher.
Ja. Korrekturen und Freigabe laufen im Büro, bevor die Zeiten in den Lohn gehen. Wer korrigieren darf, hängt an den Rollen. Grundlagen dazu stehen im Handbuch.
Per Export oder über eine Schnittstelle beziehungsweise die REST-API. Welcher Weg für euer System passt, gehört in die Auswahlphase und nicht danach.
Ja, jeder sieht seinen eigenen Stundenzettel samt Saldo. Das erspart dem Büro einen großen Teil der Rückfragen zu Überstunden und Resturlaub.
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