Für Monteure und Kolonnen

Kein Zettel mehr, den du abends nachträgst

Eingeführt wird Software vom Chef, benutzen müsst ihr sie. Deshalb steht auf dieser Seite nicht, was der Betrieb davon hat, sondern was sich für dich ändert. Auch das, was nervt.

Jetzt testenTermin buchen
  • 14 Tage kostenlos
  • Keine Kreditkarte
  • Server in Deutschland
  • DSGVO-konform
Auftrag mit Arbeitsschritten und Zeiterfassung auf dem Smartphone

Der Tag draußen hat genug Reibung: Material fehlt, der Kunde ist nicht da, der Plan ist von letzter Woche. Was nicht dazukommen muss, ist die Suche nach einer Info, die im Büro längst bekannt ist, und der Zettel, den abends noch jemand ausfüllt.

Deshalb hängt alles zu einem Auftrag an einer Stelle und ist auf dem Handy erreichbar. Kein zweites Programm, keine Installation: die Handwerker-App läuft im Browser.

Was sich für dich ändert

Fünf Dinge, die den Tag draußen betreffen

  • Du weißt abends, wo du morgen anfängst

    Dein Einsatz steht auf dem Handy, mit Adresse und Ansprechpartner. Verschiebt das Büro etwas, siehst du es dort, statt es am nächsten Morgen zu erfahren.

  • Alles zum Auftrag liegt auf dem Handy

    Was zu tun ist, welche Maße gelten, was beim letzten Termin war: Das hängt an der Auftragsakte und ist unterwegs abrufbar. Du musst nicht im Büro anrufen, um etwas zu erfahren, das dort längst bekannt ist.

  • Die Zeit buchst du, während du arbeitest

    Kommen, gehen, Pause, direkt auf den Auftrag. Das ist der Unterschied zwischen echten und geschätzten Zeiten: Meistens fängst du ein bisschen früher an und hörst später auf, und über die Woche läppert sich das ordentlich zusammen. Wer den Zettel abends aus dem Gedächtnis füllt, rundet ab und verschenkt genau diese Minuten. Der Stundenzettel füllt sich beim Arbeiten von selbst, und deinen Saldo siehst du selbst, ohne im Büro nachzufragen.

  • Ein Foto ersetzt die lange Erklärung

    Was vor Ort anders ist als geplant, hängst du als Foto an den Auftrag. Damit fällt der Anruf weg, in dem du beschreibst, wie es auf der Baustelle aussieht. Und weil das Bild am Auftrag hängt und nicht in einem WhatsApp-Verlauf, muss es später keiner suchen. Was besprochen werden muss, läuft im Auftragschat.

  • Der Kunde unterschreibt auf dem Gerät

    Regiebericht oder Abnahme direkt vor Ort, mit digitaler Unterschrift. Damit bist du den Zettel los: Er liegt nicht im Fahrzeug, er geht nicht zwischen Baustelle und Büro verloren, und niemand fragt dich zwei Wochen später, was da draufstand.

Früher

Wann hab ich Dienstag nochmal angefangen? Und welcher Auftrag war das?

Freitagabend im Auto
Heute

Wenn die Zeit beim Arbeiten entsteht, fällt der Abend weg:

  • Kein Zettel, den du aus dem Gedächtnis nachträgst.
  • Deine Stunden, dein Saldo und dein Resturlaub sind jederzeit einsehbar.
  • Urlaub beantragst du dort, wo er auch genehmigt wird.
  • Rückfragen aus dem Büro kommen seltener, weil die Antwort am Auftrag hängt.

Was zuerst kommt

Die Sätze, die in jeder Betriebsversammlung fallen

  • Das ist doch nur Überwachung

    Der berechtigtste Einwand von allen, deshalb zuerst. Und die Antwort ist: Es ist keine Überwachung. Es gibt kein Bewegungsprofil und keine Ortung im Hintergrund. GPS ist optional und hängt an der Buchung: es hält fest, wo gestempelt wurde, und sonst nichts. Erfasst wird das, was vorher auf dem Zettel stand, nur zum richtigen Zeitpunkt. Ob GPS überhaupt eingeschaltet wird, entscheidet der Betrieb, und diese Entscheidung gehört offen besprochen und nicht stillschweigend getroffen.

  • Mein Privathandy gebe ich dafür nicht her

    Musst du nicht. In der Werkstatt und an der Halle wird per RFID-Chip am Terminal gestempelt, ganz ohne Gerät. Wer draußen arbeitet und kein Diensthandy hat, bespricht das mit dem Betrieb, bevor die App verteilt wird.

  • Im Keller habe ich sowieso kein Netz

    Ehrliche Antwort: Die App braucht aktuell eine aktive Internetverbindung, an einer Offline-Variante arbeiten wir. Weil pro Buchung nur wenige Daten übertragen werden, reicht auf den meisten Baustellen schon schwacher Empfang. Im echten Funkloch wird am Fahrzeug gestempelt oder die Zeit im Stundenzettel nachgetragen.

  • Ich bin kein Computermensch

    Was du machst, sind drei Sachen: Einsatz ansehen, stempeln, Foto anhängen. Das ist weniger als in jeder Chat-App. Wer den Rest lernen will, kann, muss aber nicht: Auswertungen und Planung sind nicht deine Ansicht.

  • Bisher hat es doch auch funktioniert

    Funktioniert hat es, weil jemand die Lücken gefüllt hat. Meistens du, freitagabends aus dem Gedächtnis. Genau der Teil fällt weg, und der Rest deiner Arbeit bleibt, wie er ist.

Was am Ende zählt: Wer was sehen darf, steuert der Betrieb über Rollen. Üblich ist, dass jeder seine eigenen Einsätze und seine eigenen Stunden sieht und nicht die der Kollegen. Grundlagen dazu stehen im Handbuch.

Wenn du das als Chef liest

Diese Seite ist zum Weitergeben gedacht. Was bei der Einführung über Zustimmung entscheidet und welche Reihenfolge sich bewährt hat, zeigen wir im Blog „Mitarbeiter von neuer Software überzeugen" und auf der Seite für die Geschäftsführung.

Ob es ankommt, entscheidet die Kolonne

14 Tage selbst testen oder vorher mit uns telefonieren

Eine Einführung entscheidet sich draußen und nicht im Büro. Erzähl uns, wie eure Zeiten und Rückmeldungen heute reinkommen, dann sagen wir dir, was sich für die Kolonnen wirklich ändert und was nicht.

Jetzt testenTermin buchen

Lieber erst zuschauen? Komm ins kostenlose Live-Webinar am 15.09. um 15:00 Uhr

  • 14 Tage kostenlos
  • Keine Kreditkarte
  • Server in Deutschland
  • DSGVO-konform

Häufig gestellte Fragen

Alle Themen

Funktionen im Überblick

Jeder Bereich mit seinen Unterseiten