Für Bauleiter und Disponenten
Umplanen, ohne zehnmal zu telefonieren
Disponieren ist selten das Problem. Das Problem ist, dass jede Änderung weitergegeben werden muss, und dass niemand außer dir weiß, warum sie nötig war.

Ein normaler Vormittag: Ein Monteur ist krank, ein Material kommt nicht, ein Kunde verschiebt. Drei Ereignisse, und die Woche steht neu. Das Umplanen selbst dauert Minuten. Was Stunden dauert, ist die Weitergabe.
Genau da setzt eine gemeinsame Planung an. Nicht, weil sie besser plant als du, sondern weil das Ergebnis nicht mehr durch dein Telefon muss.
Was dir der Tag leichter macht
Vier Handgriffe, die täglich anfallen
- Verschieben, ohne zu rechnen
Einsätze per Drag and Drop umhängen und dabei sehen, wer schon voll ist. Das ist die Plantafel, und sie zeigt die Auslastung gleich mit.
- Kolonnen bleiben zusammen
Teams, die eingespielt sind, plant man als Team und nicht als vier Einzelpersonen. Dafür gibt es die Kolonnenplanung.
- Die Änderung kommt an, ohne Anruf
Wer betroffen ist, sieht seinen neuen Einsatz auf dem Handy. Was trotzdem besprochen werden muss, läuft im Auftragschat und bleibt am Auftrag hängen, nicht in einem privaten Chatverlauf. Wie sich das von der anderen Seite anfühlt, beschreibt die Seite für Monteure und Kolonnen.
- Urlaub und Krankheit sind schon eingeplant
Abwesenheiten stehen in derselben Ansicht wie die Einsätze. Du planst niemanden ein, der nächste Woche in Urlaub ist. Siehe Abwesenheitsplanung.
Wo soll ich heute eigentlich hin?
Wenn die Planung dort steht, wo alle sie sehen, verschieben sich deine Aufgaben:
- Einsätze stehen abends fest und nicht morgens am Telefon.
- Änderungen erreichen genau die, die betroffen sind.
- Rückmeldungen von der Baustelle hängen am Auftrag.
- Du planst nach freier Kapazität statt nach Erinnerung.
Ein Punkt, der oft unterschätzt wird: die Reihenfolge innerhalb eines Auftrags. Aufmaß vor Fertigung, Fertigung vor Montage. Wer das nur im Kopf hat, verschiebt bei jeder Änderung stillschweigend auch alles dahinter. Mit Arbeitsschritten am Auftrag und einer Terminplanung, die daran hängt, wird sichtbar, was eine Verschiebung wirklich kostet.
Umplanen ist dein Tagesgeschäft
14 Tage selbst testen oder vorher mit uns telefonieren
Erzähl uns von einer Woche, die bei euch typisch schiefgeht. Daran hört man schneller als an jeder Funktionsliste, ob das für dich funktioniert.
Häufig gestellte Fragen
Sie sehen ihren aktuellen Einsatzplan auf dem Handy oder Tablet. Ob zusätzlich eine Benachrichtigung rausgeht, hängt an euren Einstellungen und daran, was ihr sinnvoll findet.
Ja, die Ansicht lässt sich auf Woche oder Monat stellen. Wie weit ihr vorausplant, ist eine Frage eurer Auftragslage und nicht des Werkzeugs. Mehrere Bauvorhaben nebeneinander führst du über das Projektmanagement.
Artesa läuft im Browser auf jedem Gerät, auch auf dem Tablet im Auto. Es gibt nichts zu installieren.
Genau dafür steht die Planung an einem gemeinsamen Ort. Wer sie sehen und ändern darf, steuert ihr über Rollen. Grundlagen dazu stehen im Handbuch.
Für Kommunikation und Dateien ja. Die Morgenfrage beantwortet es nicht: Ein Bucket ist eine Spalte, kein Mitarbeiter mit einer Woche, und Urlaub und Krankmeldung stehen woanders. Was daraus im Alltag wird, zeigen wir im Blog „Trello, Asana und MS Teams im Handwerk".
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