Neben bestehender Software
Das Büro läuft, die Planung nicht
Viele Betriebe haben ihr Bürosystem längst. Angebot, Rechnung und Buchhaltung sitzen. Geplant wird trotzdem auf einem Whiteboard, in Excel oder im Kopf. Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme.

Artesa kann keine Faktura, und in absehbarer Zeit ist auch keine geplant. Das ist keine Lücke, die wir übersehen haben, sondern eine Entscheidung: Wir bauen die Planungs- und Zeitenebene und lassen kaufmännische Software das machen, was sie seit Jahren gut macht.
Bei vielen neueren Systemen ist es andersherum: Sie decken die ganze Breite ab, jede Funktion einmal, aber keine davon richtig tief. Für die Rechnung reicht das. Für die Planung eines Betriebs mit Werkstatt und Baustelle reicht ein Kalender mit Terminen nicht. Wir haben die Tiefe an der Stelle gebaut, an der es im Alltag knirscht.
Für euch heißt das: Ihr müsst nicht euer ganzes Büro umstellen, um die Planung zu lösen. Und ihr müsst nicht warten, bis irgendwann alles auf einmal passt.
Wann Artesa neben eurem Bürosystem passt
Vier Ausgangslagen, in denen das der schnellste Weg ist
- Das Kaufmännische sitzt, die Planung nicht
Angebote und Rechnungen laufen sauber, aber wer wann wo ist, steht auf einer Magnettafel. Dann fehlt euch kein neues Bürosystem, sondern eine Plantafel, die alle sehen.
- Das Planungsmodul im ERP nutzt keiner
Viele Komplettsysteme haben eine Planung an Bord, die im Büro funktioniert und draußen nicht ankommt. Wenn die Monteure sie nicht öffnen, ist sie keine Planung, sondern eine Absichtserklärung.
- Eure Branchenlösung ist im Büro stark und draußen schwach
Viele Branchenlösungen sind über Jahrzehnte gewachsen. Im Büro sind sie den Kollegen zumutbar, auf der Baustelle nicht: Es gibt keine Zeiterfassung, die ein Monteur zwischen zwei Terminen in zehn Sekunden bedient, und keine Dokumentation, die vom Gerüst aus funktioniert. Dann kommt die Handwerker-App dazu und das Bürosystem bleibt, wie es ist.
- Ein kompletter Systemwechsel ist zu groß
Stammdaten, Buchhaltung, Schnittstellen zum Steuerberater: Wer das alles gleichzeitig anfasst, hat ein Jahresprojekt. Die Planungsebene einzeln zu lösen ist der kleinere Schnitt.
Wie die Systeme zusammenkommen
Damit nichts zweimal gepflegt wird
Der Übergang läuft über die Schnittstellen. Fertige Anbindungen gibt es unter anderem zu Moser Mosaik, Pinncalc Corpora und Lexware Office. Wo es keine fertige Anbindung gibt, bleiben der Excel- und CSV-Weg und die REST-API.
Die Aufteilung ist dabei immer dieselbe: Kunden und Aufträge kommen aus dem führenden System, Planung, Zeiten und Dokumentation entstehen in Artesa, die Zeiten gehen zurück in Lohn und Nachkalkulation.
Ehrlich zur Doppelpflege
Ganz ohne Übergabe geht es nicht. Wo keine Schnittstelle existiert, werden Stammdaten einmal importiert und danach an einer Stelle gepflegt. Was das in eurem Fall bedeutet, klären wir vor der Einrichtung und nicht danach.
Wann ihr besser All-in-One nehmt
Es gibt Fälle, in denen ein Komplettsystem die bessere Antwort ist
- Ihr sucht Angebot und Rechnung mit
Wer heute noch gar keine kaufmännische Software hat, kauft sich mit Artesa ein zweites System dazu. Dann ist eine Komplettlösung sinnvoller. Welche es gibt, steht im Handwerkersoftware-Vergleich.
- Eure Planung ist eine Zeile pro Woche
Wenn kaum umgeplant wird, rechtfertigt die Planungsebene kein zweites Werkzeug.
Passt Artesa zu euren Abläufen?
14 Tage selbst testen oder vorher mit uns telefonieren
Sag uns, was ihr heute im Büro einsetzt. Wir sagen dir, ob es eine Anbindung gibt, wie der Übergang aussieht und wo Handarbeit bleibt.
Häufig gestellte Fragen
Nein, wenn eine Schnittstelle greift: Dann kommen Kunden und Aufträge aus dem führenden System. Ohne Anbindung werden Stammdaten einmal übernommen und danach an einer Stelle gepflegt, nicht an zweien.
Laufende Aufträge lassen sich importieren, historische bleiben meist dort, wo sie sind. Was sinnvoll ist, hängt davon ab, wie ihr auswertet. Das gehört in die Einrichtung, für die es Pakete gibt.
Dann bleiben Excel und CSV für den Datenaustausch und die REST-API, wenn euer Anbieter eine offene Seite hat. Sag uns im Erstgespräch, um welches System es geht.
Das hat mit der Größe wenig zu tun, sondern mit eurer Ausgangslage. Was sich mit der Größe ändert, sammeln wir für wachsende Betriebe.
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